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Wie man einen Mann an sich bindet

Shownotes

Manchmal ist man in einer Bimsgeschichte, einer Affäre, Freundschaft+ oder einem ONS und merkt, dass man eigentlich mehr will, als ab und an das Feld bestellen. Darum beschäftigen wir uns heute mit der Frage, wie man das ängstliche Scharf Mann in das Gatter der Beziehung treibt, ohne ihm in die Fersen beißen zu müssen. Zumindest nicht so doll, dass Blut kommt.

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podcast #bestefreundinnen #maxundjakob

Kommentare (1)

Janina

Hallo ihr zwei, ich habe jede eurer Folgen gehört und kriege nicht genug.. Beim Hören ist es bei mir es der Grad zwischen Abneigung gegen die Männerwelt und absolutem Verständnis, Respekt, ja sogar Bewunderung gegenüber dem, was ihr erzählt. Genau da hüpfe ich beim Hören hin und her und darf dabei jede Menge lachen (Danke dafür). - und ist nicht genau DAS auch das Leben? :) Letztendlich überwiegt der Bewunderungs-Teil in mir. Denn das merke ich daran, dass ich, wenn ich ehrlich bin denke: ja, nachvollziehbar, so wäre ich auch plus der Gedanke: ich fände es vollkommen ok, nein sogar gut, wenn mein Freund in einigen Jahren genau so über das Vergangene spricht, mit dieser selbstreflektierenden Art und dieser Offenheit. :) Nun zu meinen Gedanken, vielleicht könnt ihr mir ein paar Tipps geben. Ich bin Mitte 27 und mein Freund ist drei Jahre jünger. (Ja, euer „man will eigentlich jüngere Mädels haben“-Gequatsche hat mir mal kurz Bauchschmerzen bereitet :D aber eben nur weil es was getroffen hat, was eh schon in mir war ;)) Von Freundinnen höre ich oft über deren Beziehung: „Bei ihm kann ich endlich komplett ich selbst sein..“. Ich finde das wunderschön und bekomme innerlich ein kleines, beklommenes Gefühl im Blick auf meine „frische“ Beziehung. Denn: Nehmen wir an, dass genau das ein Indiz dafür ist, dass die Beziehung „richtig“ ist, was betreibe ich dann gerade? Was stimmt dann bei mir oder mit mir nicht? Bei mir sieht das Ganze nämlich anders aus. Wenn ich Zeit mit meinem Freund verbringe, würde ich gerne durchgängig ich selbst sein. Bin es aber irgendwie nicht. Für mich ist es in der Beziehung wie ein Gefühl zwischen dem Bedürfnis gemocht zu werden und zwischen der Angst. Zwischen dem  Bedürfnis, dass ich mich ihm komplett zeigen will und will, dass er mich genau so mag wie ich bin und zwischen der Angst, wenn er mich richtig kennelernt, wird er mich nicht wollen. Und genau so bescheuert paradox wie das klingt verhalte ich mich auch.
 Da ist dann nun die Frage: Woher kommt die Unsicherheit jetzt schon wieder, dass ich mich nicht ganz „zeigen“ mag? Kann ich mich nicht einlassen? Liegt es an meinem Freund (denn es gibt ja immer wieder die Stimmen, die sagen; „Beim Richtigen kannst Du komplett Du selbst sein“ – Ja, aber diese Stimmen übergehen da vielleicht den Anteil, den man selbst an dem Nicht-man-selbst-Sein-Können hat und der Freund kann vielleicht gar nichts dafür?). Theoretisch ist mein Freund vielleicht der Richtige und ich kann mich aber nicht einlassen und es so nicht mal bemerken.
Wie läuft das bei anderen ab?
 Frage also: Sollte man am Anfang man selbst sein? Logisch wäre es doch schon alleine um rauszufinden, ob er wirklich MICH will oder nur mein anfängliches, beziehungseinsteigendes, gefiltertes Ich? - sollte ich da nicht so schnell wie möglich anfangen schonungslos ich selbst zu sein? Oder sollte man sich zu Beginn nur in kleinen Dosen rauslassen und das Öffnen und Sich-Zeigen ist an ein stetiges Wachsen von Vertrauen geknüpft? Nach dem Motto: Ok.. hier nach scheint er mich noch zu wollen, gehen wir zum nächten Schritt der Ich-Präsentation über..? 
Wenn ich am Anfang nicht richtig ich selbst sein kann, liegt dann die Ursache bei mir, bei meinem Freund oder an uns beiden? Sollte man Männer schonen? Ganz herzliche Grüße Janina

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